Gesetzesänderungen 2017 für E-Raucher

Die Regeln für Dampfer haben sich 2017 geändert. Durch Qualmen werden Krankheiten verursacht, die in einigen Fällen tödlich enden können. E-Zigaretten sind ungefährlicher als normale Tabakzigaretten und beinhalten zahlreiche Schadstoffe nicht. Das Dampfen wird zunehmend beliebter und das Angebot der elektronischen Zigaretten größer. Zahlreiche Dampfer erwähnen, dass mit dem Qualmen der E-Zigarette die Umgewöhnung von Zigaretten aus Tabak gelungen ist. Da das Dampfen der akkubetriebenen Zigarette dieser Tage üblich ist, betreffen Veränderungen der Regeln für Dampfer ebenfalls diese Zigaretten.

Menge der Zigarettenstärke eingeschränkt

Die Menge der Depots wurde reduziert und auf 20 Milligramm Nikotin pro ml Liquid eingegrenzt. Zudem ist die größte Liquidmenge 10 ml. Bis Mai 2017 konnten Raucher Liquids in unterschiedlichen Dosierungen kaufen und qualmen. Dies wurde nun geändert, da Nikotin als Zellengift generell gefährlich ist.

Aromen und Vitamine beim Rauchen gestrichen

Für die Dampfer sind unterschiedliche Aromen erwerbbar. Wer fruchtige Aromen mag, mag Geschmacksrichtungen wie Blaubeere. Genießer von Whiskey und Likören, rauchen gerne Nikotindepots mit Bailey. Sommerlich frisch sind Melone und Pfefferminz. Das neue Rauchergesetz begrenzt ebenfalls die Produktpalette der verfügbaren Aromen. Zusätze wie Taurin, Koffein oder Vitamine sind vollständig verboten. Weiterhin dürfen keine Zusatzstoffe in die Liquids hinzugefügt werden, die den Rauch bunt colorieren.

 Unterschiedliche Geschmacksrichtungen vermischen

Die Einweg-E-Zigaretten werden rauchfertig gekauft und über eine enthaltene Batterie betrieben. Nach ungefähr 300 Zügen ist diese Zigarette leer und kann im Sondermüll entsorgt werden. Wer gerne seine Liquids wechselt und verschiedene Geschmacksrichtungen kombiniert, greift auf ein richtiges Dampfgerät zurück.

Die beste E-Zigarette

 In einem E-Zigaretten Starterset sind Akkuträger, Verdampfer sowie Ladekabel enthalten. Die Flüssigkeit zum Rauchen wird im Verdampfer eingefüllt und kann kombiniert werden. Für Anfänger des Dampfens ist ein Starterset optimal, um E-Zigaretten zu testen. Professionelle Raucher greifen meistens auf programmierbare Akkuträger zurück und einen Selbstwickler. Je nach Auswahl der E-Zigarette unterscheidet sich das Zubehör. Abhängig von der eigenen Angewohnheit unterscheiden sich die Rauchermeinungen darüber, welche die beste E-Zigarette ist. Jeder Qualmer sollte sich darüber bewusst sein, dass Rauchen grundsätzlich mit gesundheitlichen Folgen verbunden sein kann. Das Qualmen der E-Zigaretten ist allerdings um einiges weniger gesundheitsgefährdend als ein Glimmstängel aus Tabak.

Unter www.dampferland.ch/verdampfer/ erfahren Sie alles über Verdampfer

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